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Neues aus Schwäbisch Hall und der Region Hohenlohe
Neues aus Schwäbisch Hall und der Region
Hohenlohe
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Karin Heil-Bulling Praxis für Psychotherapie
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in der Region
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Kino in Schwäbisch Hall, Lichtspielhaus,
Gloria, Kino in Crailsheim, Cine City Kammer, Kino in Künzelsau, Prestige,
Kino in Öhringen, Scala, Holi, Kino in Bad Mergentheim, Bali, Casablanca
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neu jeweils Donnerstag
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rechts haben Sie Zugriff auf Beschreibungen
der Filme, die in den vergangenen Jahren in Hohenloher Kinos gespielt
wurden.
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Weitere Links: Film: Schotter wie Heu Film: Elisabeth-Kübler Ross Film: Zeppelin!
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NeuerQuarterback für die Unicorns
Hall.
American Football: da war doch was? Ach ja, in der Nacht das
Finale in den USA: Superbowl.Gewonnen haben die New Orleans
Saints überraschend gegen die stark startenden dann aber
abbauenden Indianapolis Colts mit 31:17. Und vielleicht gibt
es durch dieses Welt-Ereignis in Deutschland ein klein wenig
mehr Aufmerksamkeit für Meldungen aus der German Football
League, der Deutschen Bundesliga im American Football. Etwa
diese: die Schwäbisch Hall Unicorn im verganergen
Jahr Meister in der Südgruppe der GFL bekommen
einen neuen Quarterback. Der heißt Brian Brunner und
kommt von der Central Michigan University in Mount Pleasant,
Michigan, wo er Journalismus studiert und für die Universitätsmannschaft
" CMU Chippewas" als Quarterback gespielt hat. Und
wenn der aus Wisconsin stammende Brunner bei der CMU zum Einsatz
kam, dann hatte das Team stets Erfolge in der obersten 1A-Division
der Universitätsmannschaften, die in dieser Spielklasse
in der Regel deutlich oberhalb des Niveaus Deutscher Bundesligamannschaften
agieren. Den Kontakt zu Brian Brunner, der über den früheren
Unicorns-Quarterback Rob Slavens zustande kam, pflegt Unicorns
Headcoach Siegfried Gehrke schon seit über einem Jahr.
"Brian war letztes Jahr schon in der engeren Wahl. Chad
Rupp hatte damals einfach schneller zugesagt", so Gehrke.
Für den Fall einer Verletzung von Rupp war Brunner 2009
durchaus als Ersatz vorgesehen. Chad Rupp hatte den Hallern
Ende vergangener Woche nach einiger Bedenkzeit eine Absage
für die Saison 2010 erteilt. Er will sich in den USA
zunächst noch um einen Platz in einem Arena-Football-Team
bemühen und im Sommer erste Schritte einer Trainer-Laufbahn
gehen.
Bürgermeisterwahl entschieden
Mainhardt.
Damian Komor heißt der neue Bürgermeister von Mainhardt.
Er konnte sich bei der gestrigen Wahl deutlich von seinem
Mitbewerber Rolf Huber absetzen. Komor kam auf 82,12 Prozent
oder 1924 der abgegebenen gültigen Stimmen, Huber auf
lediglich 406 Stimmen gleich 17,16 Prozent. Die Wahlbeteiligung
lag trotz der völligen Neuwahl bei lediglich 54 Prozent.
Amtsinhaber Karl-Heinz Hedrich geht nach 24 Jahren als Mainhardter
Bürgermeister in den Ruhestand.
Trauerfeier für Rainer
Hocher
Hall.
Mehrere Hundert Menschen haben am Samstag bei einer Trauerfeier
hat in der Hessentaler Kirche St. Maria Abschied von Rainer
Hocher, dem verstorbenen Chefredakteur des Haller Tagblattes
genommen. Anschließend wurde Hocher unter großer
Anteilnahme auf dem Steinbacher Friedhof beigesetzt. Der Verleger
des Haller Tagblattes sagte, Rainer Hocher habe sein positives
Denken dort eingebracht, wo auf dem Arbeitsalltag Schwere
laste. Er habe sie mitgetragen und zwischen den Aufgabenstellungen
des Verlags und der Belastbarkeit von Mitarbeitern ausgeglichen.
Der Chefredakteur des Haller Tagblattes, Rainer Hocher, ist
am Sonntag vor einer Woche im Alter von 48 Jahren an den Folgen
eines Schlaganfalls gestorben. Der gebürtige Haller arbeitete
seit 1986 für die Zeitung. Vor 15 Jahren wurde er zum
Chefredakteur berufen. Rainer Hocher hinterlässt seine
Frau Silvia und die beiden Kinder Eva und Leon im Alter von
13 und 15 Jahren.
HeuteAusnahmezustand im Limpurger
Land
Gaildorf.
Jeweils am zweiten Montag im Monat Februar treffen sich in
Gaildorf die Freunde von Pferden, Kutschen und Gespannen.
Vorläufer des Gaildorfer Pferdemarktes waren nach 1900
die landwirtschaftlichen Bezirksfeste. Im vergangenen Jahrhundert
bis Mitte der 20er Jahre gab es die Gaildorfer Bauerntage.
Dem ehemaligen Gaildorfer "Pferdezuchtverein für
Kaltblut" und dem Oberamtstierarzt Dr. Fritz Bickele
ist es zu verdanken, dass 1928 erstmals "zur Hebung der
Pferdezucht" ein Pferdemarkt abgehalten wurde. Im vergangenen
Jahrhundert bis zum Anfang der 50er Jahre waren die Pferdemärkte
echte Märkte, die von den Bauern mit großen Hoffnungen
beschickt wurden. So mancher konnte sein Einkommen nach lebhaftem
Handel mit dem Verkauf einer Zuchtstute oder eines Kaltblutfohlens
aufbessern. Heute hat sich der Pferdemarkt zum größten
Volksfest im Limpurger Land entwickelt, das in jedem Jahr
bis zu 30.000 Interessierte aus nah und fern anlockt. Samstags
werden beim Fuhrmannstreffen die Pferdegespanne mit Kutschen
auf den Kocherwiesen prämiert. Am Tag vor dem Haupttag
gab es auch gestern einen verkaufsoffenen Sonntag. Am heutigen
Haupttag des Pferdemarlktesvon Gaildorfwerden am Vormittag
auf den Kocherwiesen die Pferde prämiert, was zahlreiche
Pferdeliebhaber anziehen wird. Um 11 Uhr findet für geladene
Gäste zumeist Prominenz aus der lokalen Politik,
aus Handel- und Gewerbe sowie der Land- und Forstwirtschaft
im Wurmbrandsaal des Schlosses ein Empfang der Stadt Gaildorf
statt.Und ab 14 Uhr am Montagnachmittag stehen der große
Festzug und der Krämermarkt, zu dem 150 Marktkaufleute
ihre Stände aufstellen, im Mittelpunkt des Programms.
Dfie Ortsdurchfahrt Gaildorf ist an diesem Nachmittag für
den Verkehr gesperrt.
Heute vor fünf Jahren
Kontakte nach China knüpfen
Landkreis
Hall. Der Haller Kreistag ist mit großer Mehrheit
dafür, Kontakte zur chinesischen Stadt Taizhou aufzunehmen,
die später in eine feste Partnerschaft mit dem Landkreis
münden könnten. Im Dezember 2004 war eine fünfköpfige
Delegation aus Taizhou für drei Tage im Landkreis unterwegs.
Dabei machten die Chinesen ihren Wunsch "offiziell",
engere Kontakte in die Region zu knüpfen. Der "Regierungschef"
von Taizhou hat sich nun für den Aufenthalt im Dezember
2004 bedankt - und Landrat Gerhard Bauer zum Gegenbesuch in
diesem Frühjahr eingeladen. Li Chunjiang, stellvertretender
Bürgermeister der Stadt Taizhou, war von dem Besuch so
begeistert, dass er großes Interesse an einer Partnerschaft
mit dem Landkreis zeigte. Die Stadt Taizhou streckt ihre Fühler
in die ganze Welt aus und hat mittlerweile Partnerschaften
mit "Landkreisen" in Australien, den USA, Südkorea,
Finnland und Kanada. Taizhou ist eine Großstadt in der
Provinz Jiangsu, die nördlich von Shanghai liegt. Sie
zählt fünf Millionen Einwohner (Landkreis Hall:
190 000 Einwohner) und ihr Einflussgebiet hat eine Fläche
von 5800 Quadratkilometer (Landkreis Hall: 1500 Quadratkilometer).
Der Kern der Millionenstadt blickt auf eine 2100 Jahre alte
Geschichte zurück. .Wer an dieser Fernreise allerdings
teilnimmt, wird seinen Flug selbst bezahlen müssen, denn
der Kreis kann bei seiner finanziellen Situation keine Mittel
zur Verfügung stellen
Diese Partnerschaftexistiert mittlerweile
und wurde durch mehrere Delegationsbesuche und Austauschprogramme
bekräftigt. Anm Red.
Film: "We feed the world"
Hall.
"Die Linke" Schwäbisch Hall zeigt den Film
"We feed the world" und bietet danach Gelegenheit
zum Gespräch über den Film. "Tag für Tag
wird in Wien gleich viel Brot entsorgt wie Graz verbraucht.
Auf rund 350.000 Hektar, vor allem in Lateinamerika, werden
Sojabohnen für die österreichische Viehwirtschaft
angebaut, daneben hungert ein Viertel der einheimischen Bevölkerung.
Jede Europäerin und jeder Europäer essen jährlich
zehn Kilogramm künstlich bewässertes Treibhausgemüse
aus Südspanien, wo deswegen die Wasserreserven knapp
wer-den. Mit We feed the world hat sich Erwin Wagenhofer auf
die Spur unserer Lebensmittel gemacht. Sie hat ihn nach Frankreich
(Fisch), Spanien (Tomaten), Rumänien (Hybridsaatgut),
in die Schweiz (Nestle), nach Brasilien (Soja) und zurück
nach Österreich (Hühnermast) geführt. Roter
Faden ist ein Interview mit Jean Ziegler, UN-Sonderberichterstatter
für das Recht auf Nahrung. We feed the world ist ein
Film über Ernährung und Globalisierung, Fischer
und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme
und Geldflüsse - ein Film über den Mangel im Überfluss.
Er gibt in eindrucksvollen Bildern Einblick in die Produktion
unserer Lebensmittel sowie erste Antworten auf die Frage,
was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat. Zu Wort kommen
neben Fischern, Baueren, Agronomen, Biologen und Jean Ziegler
auch der Produktionsdirektor des weltgrößten Saatgutherstellers
Pioneer sowie Peter Brabeck, Konzernchef von Nestle International,
dem größten Nahrungsmittelkonzern der Welt."
Erwin Wagenhofer hat die Nahrungsmittelproduktion bearbeitet
wie im Film "Lets make money" das Thema globaler
Finanzmärkte. Er arbeitet ohne eigene Kommentare, lässt
eindrucksvolle Bilder sprechen und Schlüsselfiguren zu
Wort kommen. Er bietet Material um sich selbst eine Meinung
bilden zu können. Der Filmeabend findet statt im Schlachthaus
am kommenden Freitag 12. Februar ab 19.30 Uhr
Hallia Venezia 2010
Hall.
Kleine Bildernachlese vom sonntäglichen Haller Faschingsfest
"Hallia Venezia", über das erstmals auch im
Bild im regionalen Fernsehen des Südwestrundfunks berichtet
wurde. Über100 Maskenträger wandelten am gestrigen
nachmittag durch die Haller Innenstadt und präsentierten
sich beim Defilee aufdergroßen Freitreppe an St.Michael.
Die Bilder wurden von Hans Kumpf aufgenommen und zur Verfügung
gestellt.
T o p m e l d u n
g  g
e s t e r n
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Taxi
statt Landarzt?
Langenburg
/ Blaufelden. Die Stadt
Langenburg sucht seit Monaten nach einem neuen Allgemeinmediziner.
Bislang vergebens, obwohl die Kommune die Praxismiete für
ein Jahr übernehmen und die Anschaffung von Geräten
unterstützen würde. Bürgermeister Wolfgang
Class hat sich mit diversen umliegenden Ärzten und Praxen
- in Künzelsau, Rothenburg, Braunsbach und in derKreisstadt
Schwäbisch Hall - in Verbindung gesetzt. Die Antwort
fiel stereotyp aus: "Wir finden keine Ärzte für
den ländlichen Raum." Als Überbrückung
bemüht sich Class beim Sozialministerium, Langenburg
als Projekt-Gemeinde für ein Ärzte-Taxi zuzulassen.
Die Patienten würden so zumindest die Fahrmöglichkeit
zu umliegenden Fachärzten erhalten. Mehr als eine Übergangslösung
könne dies aber nicht sein: "Die Ärzteversorgung
ist im Moment mit drei Ärzten in Gerabronn noch okay."
Doch die seien alle um die 60 Jahre alt. Bürgermeister
Class und nicht nur er - fragt sich deshalb, wie das
in zwei bis drei Jahren ist.Auf keinen Fall dürfe die
Bevölkerung ländlicher Städte und Gemeinden
schlechter versorgt werden. Dennoch geben nun in diesem Jahr
auch Dr. Werner Ebert und seiner Frau Franziska im Nachbarort
Blaufelden ihre Praxis auf. Nach 26 Jahren werden sie werden
die mit Dr. Martin Hintz gemeinsam betriebene Praxis in Blaufelden
zum 30. September verlassen. Hintz ist nun auf der Suche nach
Nachfolgern für seine Kompagnons. Ob sich diese finden
lassen, ist genauso zweifelhaft wie derVersuch im benachbarten
Langenburg.
Jagsthausen.
Roland Halter ist gestern bei den Bürgermeisterwahlen
in Jagsthausen mit knapp 98 Prozent der Wählerstimmen
in seinem Amt bestätigt worden. Der 51-jährige geht
damit in seine vierte Amtszeit. Einen Gegenkandidaten gab
es nicht.
Landkreis Hall. An der
Spitze des Kreisfachausschusses Eingliederungshilfe, der für
Einrichtungen, Angehörigen und Betroffenen des Bereichs
Behindertenhilfe für die Region zwischen Crailsheim und
Schwäbisch Hall zuständig ist, steht künftig
Frank Silbermann, Leiter des Samariterstifts Obersontheim
mit seinen Außenstellen in Crailsheim und Schwäbisch
Hall. Er löst Rainer Reibold als Sprecher ab. Zur Spitze
des Gremiums gehört außerdem seit Beginn des Jahres
Renate Fischer, Geschäftsbereichsleiterin Behindertenhilfe
des Evangelischen Diakoniewerks in Schwäbisch Hall.
Crailsheim. Nach acht
Heimsiegen in Folge ist die Serie der Crailsheimer Basketballer
in der 2. Bundesliga ProA gerissen. Gegen den Tabellenvierten
Saar-Pfalz verlor das Team von Coach Enskat mit 79:85. Das
Team istdeshalb in derTabelle zurückgefallen und ist
nur noch drei Punkte besser als der Vorletzte.
Taucher im Breitenauer See
gestorben
Obersulm.
Mit einem Großaufgebot an Rettungskräften haben
Feuerwehren, Polizei und Rettungskräfte der DLRG gestern
ab der Mittagszeit im Breitenauer See nach einem vermissten
Mann gesucht. Der 44 Jahre alte Mann aus Forchtenberg im Hohenlohekreis
war trotz einer relativ dicken Eisdecke am Vormittag allein
im See tauchen gewesen. Nachdem er nicht zur verabredeten
Zeit wieder zu Hause war, alarmierten Angehörige die
Polizei. Aufgrund der Eisdecke gestaltete sich die Suche für
die Profitaucher nach Polizeiangeben äußerst schwierig.
Gegen 17 Uhr wurde die Leiche des Mannes schließlich
gefunden.
Busfahrer eingeschlafen
A
6. Wegen Übermüdung des Fahrers ist gestern
Morgen kurz nach 6 Uhr auf der A 6 ein Reisebus von der Fahrbahn
abgekommen. Während der 60 Jahre alte Busfahrer leicht
verletzt wurde, blieben die 27 Fahrgäste - überwiegend
Kinder - unverletzt. Der Reisebus aus Großbritannien
war auf der A 6 in Richtung Österreich zu einem Skiaufenthalt
unterwegs, als der Fahrer auf der Gemarkung Kirchberg in einen
sogenannten "Sekundenschlaf" fiel. Dadurch kam der
Bus von der Autobahn ab, überfuhr zwei Leitpfähle,
rollte dann etwa 100 Meter auf dem Grünstreifen weiterund
prallte schließlich gegen ein Hinweisschild. Die Fahrgäste
wurden mit einem anderen Bus von einem Unternehmen aus der
Region an ihr Ziel gebracht. Derenglische Busfahrer musste
seinen Führerschein abgeben.Der Schaden wirdauf weit
über 50.000 €uro geschätzt.
Festnahme wegen Personalienverweigerung
Hall.
Für ein gewisses Aufsehen sorgte die Festnahme eines
42-jährigen Mannes am Freitagabend im Solpark. Ein direkter
Zusammenhang mit den dort laufenden Ermittlungsmaßnahmen
wegen der Übergriffe auf ein 8-jähriges Mädchen
ergab sich nachfolgend nicht. Eine Zivilstreife der Haller
Polizei bestreifte gegen 18 Uhr die Geschwister Scholl Straße.
Ein dunkel gekleideter Mann sollte einer Kontrolle unterzogen
werden. Der Mann ignorierte jedoch vorgezeigte Dienstausweise
ebenso, wie die Aufforderung einen Ausweis vorzuzeigen oder
seinen Namen zu nennen. Einen Beamten stieß er einfach
zur Seite und wollte davon. Er konnte schließlich festgehalten
werden. Nach Durchführung erforderlicher Identifizierungsmaßnahen
wurde er Angehörigen übergeben. Die Hintergründe
seines Verhaltens sind noch nicht vollständig geklärt.
Nasenbein gebrochen
Bretzfeld.
Am Sonntagmorgen gegen 3 Uhr, kam es zwischen zwei männlichen
Personen bei einer Veranstaltung in der Mehrzweckhalle in
Bitzfeld zu Streitigkeiten. Ein 41-Jähriger kam dazu
und wurde von einem der Streithähne unvermittelt mit
der Faust auf die Nase geschlagen. Der Schlag war so stark,
dass das Nasenbein brach und er zu Boden fiel. Ein 24-Jähriger
wollte dem Verletzten helfen, kam hierbei aber zu Fall und
wurde von dem Schläger ebenfalls im Gesichts- und Bauchbereich
verletzt. Zeugen gaben an, dass der Täter vor dem Eintreffen
der Polizei mit einem Taxi davongefahren sei. Es soll sich
offensichtlich um einen türkischen Staatsangehörigen
handeln.
Totalschaden
Satteldorf.
Gegen 2.10 Uhr befuhr ein 23-Jähriger mit seinem Fiat
Bravo die Bundesstraße 290 und wollte nach links auf
die Autobahnauffahrt Richtung Heilbronn auffahren. Beim Abbiegen
war er mit der Bedienung seines Navigationsgerätes beschäftigt
und unaufmerksam. Er prallte deswegen gegen den dortigen Masten
der Ampelanlage. Während der Ampelmasten unbeschädigt
blieb, entstand am Bravo ein Schaden in Höhe von 15.000
€uro.
Abbiegeunfall
Kupferzell.
Am Samstag gegen 9.20 Uhr, wollte ein 43-Jähriger mit
seinem Mercedes in Eschental in einen Parkplatz einbiegen.
Als er seinen linken Blinker gesetzt hatte, steuerte er sein
Fahrzeug nach links, übersah jedoch einen überholenden
VW-Bus, der sich bereits neben seinem Fahrzeug befand. Es
kam zum Zusammenstoß, wobei ein Sachschaden von 5000
€uro entstand. Verletzt wurde niemand.
Verhängnisvolle Ölspur
Künzelsau.
Am Samstag gegen 16.30 Uhr, fiel einer Polizeistreife in der
Würzburger Straße eine frische Ölspur auf.
Diese führte bis zu einem geparkten VW Polo. Während
der Überprüfung machten Passanten die Polizisten
darauf aufmerksam, dass sich der vermeintliche Fahrer beim
Erkennen der Polizei aus dem Staub gemacht habe. Aufgrund
der guten Personenbeschreibung konnte der 44-jährige
Fahrer hinter einem Lebensmittelmarkt festgestellt werden.
Den Beamten wurde schnell die Ursache für sein Verschwinden
klar. Der Mann besitzt seit mehr als fünf Jahren keine
Fahrerlaubnis mehr. Ihm konnten mehrere Fahrten ohne Führerschein
nachgewiesen werden. An seinem VW Polo war die Kraftstoffleitung
undicht, weshalb er die auffallende Fahrspur verursacht hatte.
Zur Abdichtung der Benzinleitung wurde eine Werkstatt verständigt.
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Feedback moderated
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Sorry: wegen zu viel SPAM habe ich den Button comment links deaktivieren müssen. Wer dennoch
etwas loswerden will schreibt bitte eine normale eMail mit dem Betreff/subject
"Comment".
Ernst-Walter Hug - editor
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261209
eMail-Comment
Am ersten Weihnachtsfeiertag konnte ich bei Sonne in Shorts
den Strand entlang zum südamerikanisch geführten Internetcafe
spazieren. (Kasia ging aber trotzdem im windschützenden Wintermantel!)
Alles Gute im etwas kälteren Festlandseuropa und vor allem die besten
Wünsche für 2010!
Hans&Kasia derzeit
Cala Millor
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171109
edeitors Comment
Danke für die Nachfrage.Mir ist außer einer leichten
Zerrung im Halsbereich kein körperlicher Schaden entstanden. Was
passiert ist steht in der ersten Polizeimeldung unter den shorties. Meinem
Kontrahenten geht es anscheinend weniger gut als gedacht. Nach dem Unfall
klagte er nur über eine Prellung im Hüftbereich,ist aber sonst
wie wir andern rumgestanden und hat diskutierend auf die Polizei gewartet.
Jetzt sagt der Polizeibericht doch "schwer" verletzt. Muss erst
mal nachfragen, was ihm nun tatsächlich passiert ist.
Hucky -
editor hall-one.de
______________________
271009
editors
-Comment
Sorry. Gleich noch einmal schlechte News: wegen eines Crashs
beim Server-Provider hatte hall-one übers ganze Wochenende keinen
Zugriff aufs Web, keine eMails, kein Internet... Die Profi-Accounts gingen
anscheinend schon Samstag wieder. Unsere Maschine war erst Montagnachmittag
wieder online. eMail Abruf ging wieder. Netzzugriff ebenfalls, nicht aber
ftp-upload. So gibt's die News eben erst jetzt, Di wieder. Ich hoffe,
es funktioniert nun wieder alles.
EWH - editor
hall-one.de
______________________
171009
editors
-Comment
Sorry. An alle,die gestern tagsüber die news vermisst
haben, was anhand der eMails nachvollziehbar doch ein paar
:-) waren: ich hatte die news aus Versehen beim upload in ein falsches
Verzeichnis geschoben. Bitte um Verzeihung für dieses Versehen. Wer
wirklich noch Nachrichten von gestern lesen will, kann dies dann unter
den "Yesterdays" ( hier oder rot unterm Nachrichten-Link
in der ^Mitte) noch ca 30 Tage tun.
Hucky - editor hall-one.de
______________________
280809
eMail-Comment
Ei kucke da, anderthalb Wochen hat es gedauert. Heute stand
die Taxi-Geschichte auch in der Zeitung. Was sind wir doch froh, dass
wir hall-one lesen können.
Harald und Lisa W. Hall
______________________
180809
eMail-Comment
Hallo Herr Hug,
auch ich halte es für eine unmögliche Sache, den
Taxen in Hall das Fahren in die Fußgängerzone zu verbieten.
Danke dass Sie darüber so ausführlich berichten. Sie haben doch
gute Kontakte zum Tageblatt. Haben Sie dieses Vorkommnis nicht weitergegeben?
Oder warum ist davon in der hiesigen Zeitung noch nichts zu lesen gewesen?
Reinhold. W. Schwäbisch
Hall
______________________
Doch,
ich habe die Geschichte bereits an einen Redakteur weiter gegeben. Und
Radio7 hat am Dienstag bereits darüber berichtet.
Ernst-Walter Hug - editor
______________________
150809
Comment
Hallo Corinna
und alle,die sich für das Thema Taxikrieg in Hall interessieren.
Jetzt dreht sich das Rädchen noch einen Zahn weiter. Siehe heutige
Top-Meldung.Taxis dürfen seit gestern Freitag nicht mehr in die Fußgängerzönen
hineinfahren...
Gruß Hucky - editor
(und weil man vom Schreiben nicht mehr leben kann auch Taxifahrer)
____________________________
120809
eMail-Comment
Hi Hucky
Habe gerade in einem Internetcafe die hall-one-Seite aufgerufen
und geschaut, was sich im Staedtle so tut. Ach so ja, sollte auch dazu
sagen, wo ich gerade bin - in Atlanta!! Besuche hier meine Tante und meine
Cousinen Hatte gerade aber keine Lust in dieser Mall hier von einem Geschaeft
zum naechsten zu latschen und bin mit meiner Cousine Melanie hier geblieben.
Hast Dich ja maechtig aufgeregt ueber die Sperrung der Weilertorstrasse.
Bist halt ein guterTaxifahrer, gell. Der Beste in Hall - und das sag nicht
nur ich. Mel meint das auch :-) Hi, this is Melanie. Corinn says, you're
the best. I tell you, she's too. We have a lot of fun, she'll tell you,
when she's back. But do not publish all her lies at your great site :-)
Ich erzaehle keine Luegen ueber Melanie und Joanne - das ist meine andere
Cousine, nur die reine Wahrheit, wie du auch auf dem Foto sehen kannst,
das gerade ein Freund von Mel gemacht hat.
Mit besten Gr٤en,
Corinna L. z.Zt.
USA
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260609
eMail-Comment
Lieber Hucky
Du hast den Überfall (auf den 13-jährigen Schüler
im Haller Stadtbus) wirklich detailliert dargestellt - genauer als HT
und diverse Radiosender. Nun ist Hall zumindest landesweit bekannt dafür,
dass es an Zivilcourage mangelt und Schlägern nicht sofort per telefonisch
verständigter Polizei Paroli geboten wird. Die näheren Informationen
hast Du wohl von Deinem Sohn bekommen.
Mit besten Grüßen,
Hans K. wieder
in SHA
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Hallo Hans
Stimmt, mein Sohn (12) geht in die gleiche Klasse wie
Jorin und war ebenfalls im Bus. Er und zwei weitere Klassenkameraden haben
sich sehr wohl um Jorin gekümmert und Umstehende, darunter auch einige
zugestiegene Erwachsene, um Hilfe gebeten. Eine junge Frau habe auf den
Schläger eingeschimpft. Und von einer anderen Frau gab es eine Packung
Tempo, mit der sie die blutende Nase von Jorin versorgten. Was mich am
meisten wundert, ist, dass die anderen Fahrgäste und der Fahrer die
Bande ungeschoren bis zur Endhaltestelle haben mitfahren lassen. Dass
niemand per Handy die Polizei gerufen hat, muss man etwas differenzierter
sehen. Wenn Polizeisprecher Hermann Schüttler sich - laut Rundfunkbeitrag
- beklagt, dass bei heute fast flächendeckender Versorgung mit Handys
keiner auf die Idee gekommen sei, mag das in einem mit normaler Bevölkerung
besetzten Bus ja möglicherweise angehen. Der Bus kam aber aus Michelbach
und war zu 70 Prozent mit Schülern besetzt. Von denen dürfte wohl
kaum einer ein Handy dabei gehabt haben, denn im Schulzentrum Michelbach
gilt ein 100-prozentiges Handyverbot. Und wenn man mit Handy auf dem Schulgelände
erwischt wird, dann wird es bis Schuljahresende konfisziert...
Gruß
Hucky
- editor
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